awillbu1  Fischeierschleimpilz, Lachsfarbener Schleimpilz, Lachsschleimpilz, Lachseierschleimpilz                          UNGENIESSBAR! 

TUBIFERA FERRUGINOSA (SYN. TUBIFERA FERRUGINEA, TUBULIFERA ARACHNOIDEA, MISCELLANEA AUSTRIACA AD BOTANICUM, CHEMIAM ET HISTORIAM, TUBULIFERA ARACHNOIDEA, TUBIFERE ARACHNOIDE, TUBIFERE FERRUGINEUSE)

 

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Bilder oben 1 und unten 1 von links: Gruber Fred (Gottfrieding) ©                                                      Bild 5 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©         Bild unten 9 von links: Can Yapici (Kusterdingen) ©

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Lachsfarb

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Lachs-Schleim

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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral.

Geschmack:

Unbedeutend.

Fruchtkörper:

2-7 (11) cm Ø, orange, rötlich, rosa, weinrot, alt braun bis schwarz zerfallend, glänzend, schleimig, fischeierähnlich, erdbeerähnlich, gern mit glänzender Kriechspur, da er wie alle Schleimpilze wandert, d. h. seinen Standort wechselt. Meist auf der unteren Anwuchs-Basis weißlich. Das Plasmodium ist anfangs weiß, später jedoch orangerot, scharlachrot oder tief rosa.

Fleisch:

Weißlich an der Basis, sonst orange, rötlich-transparent, teilweise auf der Oberfläche wässrig zerfließend, im Alter staubig, pulvrig zerfallend.

Sporenpulverfarbe:

Weißlich-transparent (5-8 µm, rundlich. Auf der Oberfläche befindet sich ein feinmaschiges Netz, das am Keimporus unterbrochen ist).

Vorkommen:

Totem Laub- oder Nadelholz, Folgezersetzer: +/- Saprophyt; +/- Parasitär = Phagocytose, Schleimpilze (MYXOS) fressen Bakterien von Oberflächen, Frühjahr bis Spätherbst, regional relativ häufig.

Gattung:

Schleimpilze.

Verwechslungsgefahr:

Karottentrüffel, Rotköpfiger Schleimpilz, Gelber Eierschleimpilz, Zinnoberroter Pustelpilz, Gelboranger Schleimpilz, Ziegelroter Stielschleimpilz, Rotschichtschleimpilz (mehr glattere Oberfläche), Hexenbutter = Gelbe Lohblüte. Eventuell trennen manche Autoren den Roten Kugelschleimpilz vom Fischeierschleimpilz. Wir finden, er ist höchstens eine Varietät hierzu.

Bemerkung:

In der Nähe von Wasserbereichen (Seen, Flüssen oder Gartenteichen), kann auch eine Verwechslung zu den Eiern der Goldene Apfelschnecke (Pomacea canaliculata) oder der Riesigen Apfelschnecke (Pomacea maculata) vorliegen. Diese Arten sind sehr invasiv und verdrängen einheimische Arten. Sichtung ist sogar meldepflichtig bei der nächsten Naturschutzbehörde, da sie extreme Naturschäden verursachen.

Wiki-Link:

https://de.wikipedia.org/wiki/Tubifera_ferruginosa

Priorität:

2

 

Tubiferaferruginosa

Tubiferaferruginosa2

Schleimpilz2004

Schleimpilz20042

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Bilder oben 1+2 und unten 6 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©

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Bild oben 1 von links: Jens Krüger ©                     Bilder oben 7 und unten 8 von links: Rudolf Wezulek ©

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Bilder oben 1-3 und unten 7 von links: Roswitha Wayrethmayr (Sankt Gilgen) ©

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Bild oben 1 von links: Veronika Weisheit ©

Bilder oben 1-8 und unten 1-6 von links: Jörg Turk (Pfungstadt) ©

 

 

 

 

 

Bilder oben 7-10 und unten 1 von links: Ursula Roth ©

Bilder oben 2-5 von links: Dr. Herbert Seiler (85402 Kranzberg) ©   Bilder oben 5-7 von links: Ursula Roth ©   Bilder oben 8+9 von links: Rudolf Wezulek ©

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Sonntag, 1. März 2026 - 06:53:35 Uhr

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