Geweihförmiger Schleimpilz, Weißes Geweihkissen, Geweihförmiger
Schleimpilzling, Gelatinöses Geweih, Wabenschleimling, Weißbärtchen UNGENIESSBAR! ![]()
CERATIOMYXA FRUTICULOSA (UNTERARTEN WÄREN NOCH CERATIOMYXA
FRUTICULOSA VAR. POROIDES)
Bild oben 1+3+5 und unten 4+5 von links:
Dieter Wächter (Thiersheim) © Bild oben 4 von links:
Gruber Fred (Gottfrieding) © UNTERARTEN: … CERATIOMYXA FRUTICULOSA VAR.
POROIDES
Bild oben 1 von links: Peter Kresitschnig;
Bild oben 2+3 von links: Can Yapici (Kusterdingen) © Bild oben 7 von links: Ursula Roth ©
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Neutral. |
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Geschmack: |
Unbedeutend, holzig. |
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Fruchtkörper: |
0,5-1 (2) mm Ø, mit weißen bis gelben, transparenten geweihförmigen
nach oben ragenden Stielen. Plasmodium jung: schleimig, wässrig, weiß bis
gelb und oft durchsichtig. Später mit verzweigten, geweihförmigen Stielchen,
auf deren Oberfläche die Sporen sitzen (= Sporophorum). |
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Fleisch: |
Weißlich, transparent. |
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Sporenpulverfarbe: |
Weiß (8-15 x 6-10 µm, breit elliptisch, rundlich oval, glatt, dünnwandig,
hyalin, tropfenförmig, farblos bis hell grüngelb, mit granuliertem Inhalt
und feinen Vakuolen. Die Sporen sitzen einzeln auf
winzigen, haarfeinen Sterigmen, welche die gesamte Außenseite der
gallertartigen Fruchtkörper-Säulchen wie ein feiner Pelz überziehen. Die Stielchengröße ist ca. 7-20 x 1,5-3 µm, fadenförmig). |
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Vorkommen: |
Auf Totholz, Folgezersetzer: +/- Saprophyt; +/- Parasitär = Phagocytose, Schleimpilze (Myxos) fressen Bakterien von Oberflächen, Frühsommer bis Herbst,
häufig. |
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Gattung: |
Schleimpilze, Unterklasse Protostelia. |
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Verwechslungsgefahr: |
Weißes
Netzpolster, Schopfschleimpilz,
Polsterschwamm, Weißer
Schleimpilz, Zusammenfließendes Fadenkeulchen, Weinroter
Kelchstäubling. |
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Kommentar: |
CERATIOMYXA VAR. PORIOIDES: Weist
mikroskopisch identische Sporen auf, bildet makroskopisch jedoch eine
engwabenartige, poroide Struktur, die an winzige weiße Bienenwaben erinnert. CERATIOMYXA VAR. FRUTICULOSA: Bildet
die typischen, aufrechten und geweihartig verzweigten Säulchen. |
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Bemerkung: |
Schleimpilze haben keine kulinarische Bedeutung, sie sind nur sehr
interessant in ihrer Gestaltung und Farbenpracht. Die enthaltenen Wirkstoffe
sind leider noch unbekannt. |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
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Bild oben 1+2 und unten 7 von links: Gruber
Fred (Gottfrieding) © Bilder oben
3+4 links: Roswitha Wayrethmayr (Sankt Gilgen) © Bilder oben 6 von links: Dieter Wächter (Thiersheim)
©
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Bilder oben 1+3+5 von links: Frank Prior (Regen) ©
Bilder
oben 1-5 von links: Jörg Turk (Pfungstadt) ©
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Bilder oben 1-2+7 von links: Ursula Roth (StudioOrsaRossa) © Bilder oben 3+4 von links: Dieter Wächter
(Thiersheim) © Foto oben 6 von
links: Roswitha Wayrethmayr (Sankt Gilden) ©
Bild oben 8 von links: Fred Gruber (Gottfrieding) ©
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Bilder oben 1-7 und unten 1 von links: Jörg Turk (Pfungstadt) ©
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Fotos oben 2+3 von links: Tolga Kahraman (Sigmaringendorf) © Fotos oben 5-8 und unten 5 von links:
Matthias Reul (Marktredwitz) ©
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Bilder oben 1-2 von links: Gruber Fred (Gottfrieding) © Bilder oben 4 und unten 1-4 von links: Jörg
Turk (Pfungstadt) ©
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Bilder oben 5 und unten 1-4 von links: Dr. Herbert Seiler (85402
Kranzberg) ©
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Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Mittwoch, 17. Juni 2026 - 19:57:34 Uhr