Mützenförmiger Schüsselschwindling, Schalenförmiger
Schüsselschwindling, Weißer
Schüsselschwindling, Schalenförmiger Schüsselbecherling UNGENIESSBAR! ![]()
CALYPTELLA CAPULA (SYN.
PEZIZA CAPULA, CALYPTELLA LAETA, CYPHELLA VELENOVSKYI)
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Bilder oben 1+4+5 und unten 1 von links:
Gruber Fred (Gottfrieding) © Fotos oben 2+3 und unten 2-5 von
links: Alan Rockefeller (mushroomobserver.org)
Fotos unten 6-9
von links: Roswitha Wayrethmayr (Sankt Gilden) ©
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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Unbedeutend. |
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Geschmack: |
Neutral. |
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Fruchtkörper: |
0,5-1 (1,5) cm Ø, weißlich, grauweiß,
grau bis schwefelgelb, selten bräunlich bis schwarz, gestielt, 3 - 8 mm
breit, beiderseits, häutig, schief-becherförmig, oft ein herabhängender
Becherling, etwas unregelmäßig, zum Stiel verschmälert, außen filzig-flockig,
innen kahl, Rand weißlich bestäubt. |
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Fleisch: |
Weißlich,
lederig, wachsartig, fest. |
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Stiel: |
Weißlich,
am Substrat wie Pflanzenstängeln angewachsen. |
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Sporenpulverfarbe: |
Weiß,
transparent (7-9,5 µm x
4-5,5 µm, elliptisch bis leicht tränenförmig, oft einseitig deutlich
abgeflacht oder minimal konkav, glatt, hyalin, dünnwandig, oft mit körnigem
Inhalt, J-. Basidien 20-30 µm x 6-8 µm, keulenförmig, viersporig, mit
Schnallen an der Basis. Pleuro- oder Cheilozystiden fehlen. An den
Hyphenschössen, Septen sind Schnallen vorhanden, was die Zugehörigkeit zu den
Basidiomyceten bestätigt. Die HDS besteht aus parallel liegenden,
dünnwandigen Hyphen. Die Endzellen sind oft etwas wellig oder schwach
verzweigt, weisen aber keine ausgeprägten Auswüchse auf). |
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Vorkommen: |
Auf toten
Pflanzenstängeln, gern Brennnessel, Sauerampfer oder auf toten
Bohnenpflanzen, Kartoffelstauden oder an faulendem Holz, wie morschen Ästen
und Baumwurzeln. Er ist ein Folgezersetzer, Herbst bis Winter. |
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Gattung: |
Becherlinge, Basidiobecher, Schüsselschwindlinge (Ständerpilze). |
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Verwechslungsgefahr: |
Gelbliches
Trichterbecherchen, Glocken-Mooshäutling, Weißes
Aderschüsselchen, Kleines
Judasohr, Weißtannenfingerhut,
Zweifarbiges Haarbecherchen, Bucheckernbecherling,
Aschgraues
Weichbecherchen. |
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Kommentar: |
Der
wissenschaftliche Name (CAPULA) stammt vom Wort Knauf eines Schwertes, damit ist der Stiel gemeint! |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
2 |
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Bilder oben 1-5 und unten
1-4 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) © Fotos oben 6-7 und unten 5-6 und unten von links: Matthias Reul (Marktredwitz) ©
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Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Dienstag, 16. Juni 2026 - 17:04:30 Uhr