Nickender Kelchstäubling,
Nickender Kelchschleimpilz
UNGENIESSBAR! ![]()
ARCYRIA
OBVELATA (SYN. ARCYRIA
NUTANS)
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Fotos oben 2-5 von
links und unten 1-8 von
links: Thomas Laxton (Tao) (mushroomobserver.org) ![]()
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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Neutral. |
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Geschmack: |
Unbedeutend. |
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Fruchtkörper: |
1-2 (3) mm hoch
und 0,3-0,5 (0,7) mm breit, blassgrau, ockergelb bis orangeockerlich,
keulenförmig, wollig, büschelig und gesellig nebeneinander wachsen. |
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Fleisch: |
Hell
gelblich bis bräunlich. |
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Sporenpulverfarbe: |
Gelblich
(7-9 µm, teils minimal eckig wirkend. Im durchfallenden Licht erscheinen sie
fast farblos bis hell gelblichbraun. Ornament: Die Oberfläche
ist mit feinen, unauffälligen Warzen besetzt. Charakteristisch sind zusätzliche, kleine Gruppen aus etwas
größeren, dunkleren Warzen. Das Capillitium = Haargeflecht: Sehr elastisch
und weitmaschig. Es expandiert bei Reife stark in die Länge und verfilzt,
löst sich dabei leicht vom Becher ab und ist nur fest mit der Stielspitze
verbunden. Die Fäden messen ca. 3-6 µm im Durchmesser. Die freien Enden sind keulenförmig ausgeprägt und
deutlich bis zu 11 µm verdickt. Ornament: Die Fasern sind reich strukturiert mit Ringen, Halbringen, Stacheln, Zacken sowie teilweise mit feinen Längsstreifen oder netzartigen Mustern.
Die Dekoration erscheint oft spiralig angeordnet. Calyculus:
Becherinnenseite: Nach dem schnellen Verschwinden der Außenhülle (Peridie) bleibt an
der Basis ein flacher, trichterförmiger Kelch zurück. Dessen Innenseite ist
mit zahlreichen Warzen besetzt, die über feine Linien zu einem netzartigen Muster verbunden sind. Stielbasis: Der Stiel ist
mit runden, sporenähnlichen Zellen (Zysten) gefüllt, die einen Durchmesser
von etwa 25 µm erreichen). |
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Vorkommen: |
Totem,
trockenem Nadelholz,
Folgezersetzer: +/- Saprophyt; +/- Parasitär = Phagocytose, Schleimpilze (Myxos) fressen Bakterien von Oberflächen, Frühling bis Spätherbst. |
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Gattung: |
Schleimpilze. |
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Verwechslungsgefahr: |
Sienabrauner
Kelchstäubling, Grauer
Kelchstäubling (mit dünnem Stielteil), Wuschelköpfiger
Schleimpilz, Rotköpfiger
Schleimpilz (TRICHIA DECIPIENS MACBRIDE), Ziegelroter
Stielschleimpilz, Orangefarbiger Haarstäubling, Glänzendroter
Kelchstäubling. |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
2 |
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Bilder oben 1+2 von links: Dieter Wächter –
Thiersheim © Bilder oben 4-6 und unten 5 von links: Gruber Fred (Gottfrieding) ©
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Bilder oben 1-4 von
links: Dr. Herbert Seiler (85402 Kranzberg) ©
Fotos oben 6-7 von links: Matthias Reul (Marktredwitz) ©
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Bilder oben 1-5 von
links: Jörg Turk (Pfungstadt) © Fotos oben
6-7 und unten 6-7 von links: Matthias Reul (Marktredwitz) ©
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Bilder oben 1-5 von links: Rudolf Wezulek ©
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 4. Juni 2026 - 08:15:09 Uhr