awillbu1  Reinweißes Hängeröhrchen     UNGENIESSBAR! 

HENNINGSOMYCES CANDIDUS (SYN. LACHNELLA CANDIDA, CALYPTELLA CANDIDA, CYPHELLA CANDIDA, PEZIZA CANDIDA)

 

 

 

 

 

Bilder oben 1-3 von links: Gruber Fred (Gottfrieding) ©  Bilder unten 1-4 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) ©

 

 

 

 

Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen):

Geruch:

Neutral.

Geschmack:

Unbedeutend.

Hut:

0,2-0,5 (0,8) mm Ø, 2-6 (7) mm hoch, weiß, alt blassbräunlich bis rostbraun, seidenhaarig oder fast kahl, glatt, wenig filzig, gesellig, rasig.

Fleisch:

Gelbbraun.

Stiel:

Weiß, alt blassbräunlich, zylindrisch hochgestellt.

Sporenpulverfarbe:

Weiß (4-6 x 4-5 µm, rundlich bis eiförmig, birnenförmig, glatt, dünnwandig, hyalin, J-. Basidien 15-30 x 5-8 µm, zylindrisch bis schwach keulig geformt. Echte Hymenialzystiden fehlen meist völlig oder sind nur sehr spärlich als unauffällige, spindelförmige Zystidiolen vorhanden. HDS-Hyphen sind sehr dünn ca. 1,5-3 µm Durchmesser).

Vorkommen:

Auf der Rinde von totem Holz, gesellig nebeneinander stehend, Folgezersetzer, ganzjährig, meist Winter, selten.

Gattung:

Becherlinge, Hängebecherchen.

Verwechslungsgefahr:

Haarfilziges Hängeröhrchen, Büscheliges Hängeröhrchen, Ausgebreitetes Hängezähnchen, Braunsporiges Pappel-Hängeröhrchen,

Rasiges Hängebecherchen.

Vergleich:

Beim Haarfilziges Hängeröhrchen sind die Haare zahlreicher, dichter und wesentlich stärker verzweigt als hier, was dort sein makroskopisch filzig-haariges Aussehen verleiht.

Wiki-Link:

https://en.wikipedia.org/wiki/Henningsomyces

Priorität:

2

 

   Weitere Bestimmungshilfen und Informationen hier:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

   Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 22. Juni 2026 - 07:52:22 Uhr

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