Langstieliger Fälbling, Fleischblasser Moos-Fälbling,
Fleischrosa Fälbling
GIFTIG!
HEBELOMA
INCARNATULUM (SYN. HEBELOMA
LONGICAUDUM)
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Fotos oben 1 und
unten 4+5 von links:
Christine Braaten (wintersbefore)
(mushroomobserver.org)
Bilder oben 2-4
und unten 1-3+6+7 von links: Dieter Wächter (Thiersheim) © Fotos unten 6-7 von links: Matthias Reul
(Marktredwitz) ©
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Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Neutral,
meist aber rettichartig. |
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Geschmack: |
Bitter. |
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Hut: |
2-9 (12) cm
Ø, weißgrau, blass ockerlich, rotbraun, rosabraun, kahl, glatt, schmierig,
schleimig, glänzend, hygrophan, jung buckelig gewölbt, später verflachend,
fast geschweift, mit dunklerem Buckel. Rand heller, durch Velumreste am
Hutrand oft zweifarbig erscheinend. Habitus stumpf konisch bis halbkugelig,
alt abgeflacht. |
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Fleisch: |
Weiß, blass
cremefarben, graubraun, im Stielzentralkern weißlich, im Hut wässerig
graubraun, wässrig, +/- mit braunem Sinapizans-Zapfen, d. h.in den Stiel
ragt ein Zapfen. |
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Stiel: |
3-8 (9) cm
lang, 0,5-0,8 (1) cm Ø, weiß, schmutzigweiß, alt mit rötlichbrauner Basis, im
oberen Drittel fein bereift, längsfaserig, sehr lang, hohl, etwas brüchig,
Spitze weiß mehlig, faserig, Basis knollig verdickt. |
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Lamellen: |
Weißlich,
rotbraun gefleckt, milchkaffeebraun, alt graubraun, ausgebuchtet angewachsen,
gedrängt stehend, mit Zwischenlamellen, Schneiden gesägt, oft mit Tröpfchen
(Guttationströpfchen) behangen. |
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Sporenpulverfarbe: |
Lehmbraun,
erdbraun (7,9-12,3 x 4,7-7,5 µm, mandelförmig, fein ornamentiert, Q =
1,5-1,9, Qm 1,7, Melzer +/- rötlich-braun. Basidien 21-32 x 6-9 µm,
viersporig, Basis mit Schnallen. Cheilozystiden lang-zylindrisch, leicht
keulig, +/- kopfig, Pleurozystiden
fehlen. HDS aus einer Gallertschicht aus dünnen,
liegenden Hyphen, was dem Hut seine typisch schmierige bis schleimige
Oberfläche verleiht, Pileozystiden selten oder fehlend). |
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Vorkommen: |
Im feuchten
Mischwald, Hochmoore, gern Fichte, Tanne, Birke, Buche, Symbiosepilz, Spätsommer bis
Herbst. |
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Gattung: |
Fälblinge. |
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Verwechslungsgefahr: |
Spindelfüßiger
Fälbling, Großer
Rettichfälbling, Tonblasser Fälbling. |
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Kommentar: |
Durch den
neutralen Geruch und den langen weißen Stiel und der rotbraunen Stielbasis
gut von anderen Fälblingen trennbar. |
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Gifthinweise: |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
2 |
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Fotos oben 1-4 von
links: Dieter Wächter (Thiersheim) © Fotos
oben 5-6 von links: Matthias Reul (Marktredwitz) ©
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Freitag, 19. Juni 2026 - 08:57:17 Uhr