Aschgrauer Mist-Tintling, Wollstieliger Tintling, Struppiger Tintling, Struppiger Dungtintling UNGENIESSBAR! ![]()
COPRINOPSIS
CINEREA (SYN. COPRINUS DELICATULUS, COPRINUS MACRORHIZUS, COPRINUS FIMETARIUS
VAR. MACRORHIZUS, COPRINUS CINEREUS, COPRINOPSIS MACROCEPHALA)
Fotos
oben 4+5 und unten 6-8 von links: Gerhard Koller © Fotos unten 9-10 von links: Matthias Reul
(Marktredwitz) ©
Bilder oben 1+2+4+5
von links: Jens Krüger ©
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Unbedeutend. |
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Geschmack: |
Mild. |
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Hut: |
1-4 (7) cm
Ø, grau, graublau mit bräunlicher gebuckelter Mitte, struppig, weißfilzig auf
grauem Grund, Schuppen schnell vergänglich. |
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Fleisch: |
Weißlich, grau verfärbend, schwarz
zerfließend. |
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Stiel: |
Weiß,
wollig-geschuppt, Basis verdickt, wurzelnd, in tiefem Substrat meist mit
langer Myzelwurzel. |
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Lamellen: |
Schmal angeheftet, grau, später schwärzlich, sehr eng stehend, schwarz zerfließend, frei. |
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Sporenpulverfarbe: |
Schwarz (8,4-11,8 x 5,8-7,8 μm, eiförmig,
ellipsoid, selten etwas zylindrisch, mit abgerundeter Basis und einen
zentralen, deutlich sichtbaren Keimporus. Basidien 15-36 x 7-11 μm, trimorph, viersporig. Cheilozystiden 35-85 x 15-50 μm, blasig, Pleurozystiden
50-140 x 18-55 μm, groß-zylindrisch, ellipsoid oder sackförmig. HDS mit zylindrischen, liegenden Hyphen,
auf denen sich das Velum befindet. Die filzige Huthaut besteht aus
kettenförmig gegliederten, zylindrischen
Hyphen, die an den Septen verengt
sind und keine Schnallen aufweisen. Sie sind dünnwandig und glatt oder fein
inkrustiert. An den Hyphen des Myzels und der Fruchtkörperbasis sind Schnallen vorhanden). |
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Vorkommen: |
Mist, Dung, Kompost, oft büschelig, Folgezersetzer, Frühling bis
Spätherbst. |
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Gattung: |
Tintlinge. |
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Bemerkung: |
Dieser Pilz soll antibiotische Wirkung gegen Bakterien, die eine
Lebensmittelvergiftung auslösen, haben. Zurzeit wird noch geforscht,
inwieweit Medikamente von diesem Pilz hergestellt werden können. |
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Verwechslungsgefahr: |
Kleiner
Kohlentintling, Glänzender Tintling, Hasenpfote, Pferdemist-Tintling, Hefetintling, Pustelsporiger Tintling. |
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Kommentar: |
Manche Autoren sehen den Glänzender Tintling, als Varietät zum Wollstieligen
Tintling, andere wiederum als eigene Art. Eine sichere
Bestimmung ist sicherlich nur per Mikroskop möglich! |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
2 |
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Foto oben 1 von links: Matthias Reul
(Marktredwitz) ©
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Sonntag, 19. Juli 2026 - 18:52:12 Uhr