Haariger
Tintling,
Sklerotium-Tintling
UNGENIESSBAR! ![]()
COPRINOPSIS TUBEROSA (SYN. COPRINUS TUBEROSUS, Coprinus
stercorarius)
|
|
|
|
|
Fotos oben 1+2 und
unten 1-3 von links: MichelBeeckman (MichelBeeckman) (mushroomobserver.org)
Fotos
oben 3-5 und unten 4-6 von links: zaca: (mushroomobserver.org) ![]()
|
|
|
|
Eigenschaften, Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
|
|
Geruch: |
Neutral
oder leicht nach rohen Kartoffeln. |
|
Geschmack: |
Mild, etwas
herb. |
|
Hut: |
1-1,5 (2)
cm Ø, weißlich bis blass-grau, mit feinem wolligem hellgrauem Velum, alt
schwärzlich zerfließend. |
|
Fleisch: |
Weißlich,
alt wässrig-bräunlich, dünnfleischig, zerbrechlich, schwärzlich zerfließend. |
|
Stiel: |
Weißlich,
weiß-gelblich, hellgrau, zerbrechlich, hohl, fein längsfaserig, leicht bereift,
nach oben etwas verjüngt, knolliges Sklerotium voll, ca. 3-9 (13) mm Ø,
kugelig bis länglich geformt, innen weiß, außen schwarz. |
|
Lamellen: |
Jung
weißlich, später grauschwarz, am Stiel schmal angeheftet, breit, Schneiden
glatt, schwärzlich zerfließend. |
|
Sporenpulverfarbe: |
Schwarzbraun
(8-11 x 5-6,5 µm, ellipsoid bis eiförmig, Q 1,65. Cheilozystiden 20-70 x 18-40 µm, subglobos,
ellipsoid, länglich oder ebenfalls utriform. Basidien 10-28 x 6-9 µm, vorwiegend 4-sporig, selten zwei- und
viersporig. Jede Basidie ist typischerweise von 3 bis 5; selten 6 Pseudoparaphysen umgeben. Pleurozystiden 30-100 x 22-50 µm, beutelförmig. HDS aufgebaut
aus hyphenartigen Elementen. Die Velum-Elemente sind bis zu 125 µm breit und
bestehen aus kugeligen,
warzigen Zellen, die durch schmale, verzweigte
Hyphen miteinander verbunden sind. In den Geweben sind keine Schnallen). |
|
Vorkommen: |
Gärten, Parkanlagen,
Waldwege, Waldränder, direkt auf Dung oder auf gedüngten Boden,
Folgezersetzer, Frühling bis Spätherbst, sehr selten. |
|
Gattung: |
Tintlinge. |
|
Verwechslungsgefahr: |
Braungraugeschuppter Zwergtintling, Stinkende
Misttintling, Braunhaariger
Scheibchentintling, Welkender Scheibchentintling, Gemeiner Scheibchentintling,
Wegrand-Tintling,
Morgen-Tintling, Graugelber Tintling,
Glänzender Tintling, Glimmrieger Scheibchentintling. |
|
Kommentar: |
Tintlinge
in dieser Art lassen sich meist nur per Mikroskop sicher bestimmen. |
|
Wiki-Link: |
|
|
Priorität: |
2 |
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
|
|
|
|
|
|
|
Letzte Aktualisierung dieser Seite: Donnerstag, 1. Oktober 2026 - 17:46:49 Uhr