Lavendelfarbener Rötelritterling, Blassblauer
Rötelritterling, Blasser Rötelritterling ESSBAR! ![]()
LEPISTA GLAUCOCANA (SYN. LEPISTA NUDA VAR. GLAUCOCANA, RHODOPAXILLUS GLAUCOCANUS, CLITOCYBE GLAUCOCANA)
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Fotos oben 1-3 und unten
1-4 von links: Christine Braaten (wintersbefore) (mushroomobserver.org)
Bild unten 9 von links: Josef
Rösler (Hausham) ©
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Parfümiert, angenehm
würzig, fast gleich wie der Violette Rötelritterling. |
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Geschmack: |
Mild, nussig. |
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Hut: |
4-12 (16) cm Ø, blass
blauviolett, rötlich-lila, grauviolett, lavendelfarben, hygrophan, d. h.
beim Trocknen heller werdend, daher wird er gern Blassblauer Rötelritterling
genannt, Huthaut kahl, glatt, lange eingerollt. Habitus: Jung halbkugelig,
später gewölbt bis abgeflacht. |
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Fleisch: |
Lila bis
weißlich-lila, im Zentrum weißlich, im Stielbereich schwach blassviolett
getönt, dickfleischig in der Regel. |
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Stiel: |
5-10 cm lang, ca. 1-2
cm dick, helllila bzw. weißviolett und die Oberfläche ist etwas flockig weiß
bereift, kahl, zylindrisch, an der Basis oft keulig verdickt; |
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Lamellen: |
Lila, hell- bzw.
weißviolett, am Stiel ausgebuchtet angewachsen, entstehend, leicht ablösbar -
wie alle Rötelritterlinge. |
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Sporenpulverfarbe: |
Beigerosa, blass lachsrosa
bis cremerosa (5-8 x 2,5-5 µm, lang-ellipsoid bis mandelförmig, feinwarzig bis
punktiert, hyalin, inamyloid. Basidien 20-35 x 5-7 µm, meist viersporig,
zylindrisch bis schwach keulig, mit Basalschnalle. Keine echten Cheilo- oder
Pleurozystiden vorhanden. HDS-Cutis aus parallel liegenden, zylindrischen
Hyphen ca. 3-6 µm breit; pigmentiert; Schnallen an den Septen). |
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Vorkommen: |
Mischwald, Parks, Gärten, Ruderalflächen, Folgezersetzer (Saprophyt), Herbst
bis Winteranfang. |
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Gattung: |
Rötelritterling. |
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Verwechslungsgefahr: |
Riesenrötling, Bocksdickfuß oder Lila Dickfuß (giftig) mit braunen Sporenpulverresten am Stiel,
Violetter
Rötelritterling, Schmutziger Rötelritterling, Lilastieliger
Rötelritterling, Horngrauer Rötelritterling. |
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Kommentar: |
Es gibt fünf verschiedene ähnliche Rötelritterlingsarten, die alle essbar aber kaum zu unterscheiden sind und
deshalb oft untereinander verwechselt werden: ***
Violetter
Rötelritterling (Speisewert 1) *** ***
Lavendelfarbener
Rötelritterling (Speisewert 1) *** ***
Schmutziger
Rötelritterling (Speisewert 3) *** ***
Lilastieliger
Rötelritterling (Speisewert 1) *** ***
Horngrauer
Rötelritterling (Speisewert 4) ***. Einige Autoren sehen einige dieser Arten als Varietäten zum Violetten
Rötelritterling. Dennoch gibt es oft wesentliche
Unterscheidungsmerkmale zueinander. Hutfarbe, Stielfarbe, Konsistenz usw.
spielt hierbei eine große Rolle. Der Geschmack wird oft unterschiedlich
bewertet. Wir finden ihn ausgezeichnet gut! |
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Relativer Speisewert: |
123pilze: Relative Wertigkeit 1. |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
1 |
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Bilder oben 1-4 von links: Marcello Maggetti (CH-8173 Neerach) ©
Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Freitag, 23. Oktober 2026 - 09:03:48 Uhr