Langstieliges Samthäubchen
GIFTIG!
... Giftverdächtig! UNGENIESSBAR! ![]()
CONOCYBE SUBPUBESCENS (SYN.
CONOCYBE CRYPTOCYSTIS SENSU AUCT., CONOCYBE DIGITALINA SENSU AUCT., CONOCYBE
PINETORUM SENSU AUCT. CONOCYBE PINETORUM SENSU AUCT., CONOCYBE PUBESCENS SENSU
AUCT., CONOCYBE PINETORUM SENSU AUCT.)
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Fotos oben 1+2 und unten 1+2 von links: Alexey Sergeev (asergeev) (mushroomobserver.org) ![]()
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Eigenschaften,
Erkennungsmerkmale, Besonderheiten, (Gattungen): |
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Geruch: |
Angenehm. |
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Geschmack: |
Mild. |
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Hut: |
1-3
(4) cm Ø, falbocker, orangebraun, braun, Scheibe dunkelbraun, niemals
goldgelb wie beim Goldmistpilz, stark
ausbleichend (hygrophan), im Alter bräunlich zusammenfaltend. Oberfläche fein
behaart, Habitus jung glockig, später etwas abgeflacht, jung bis zur Mitte
durchscheinend gestreift, alt kaum noch sichtbar. |
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Fleisch: |
Hellbraun,
cremefarben, faserig-brüchig, dünn. |
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Stiel: |
6-9
(10) cm lang, 2-3 (4) mm Ø, hell rotbraun, ockerbräunlich, honiggelb, im
oberen Drittel cremegelblich, fein bepudert, bereift und behaart, leicht
längs-streifig, steif. |
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Lamellen: |
Ockerbraun,
schmal angeheftet, relativ entfernt stehend gegenüber anderen Samthäubchen,
untermischte Zwischenlamellen, Schneiden weißlich, flockig. |
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Sporenpulverfarbe:
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Rotbraun,
rostbraun (12,5-15,3 x 6,5-8,2 μm, schlank-ellipsoid, Basidien 18-25,5 x
12-14,5 μm, in KOH ockerbraun, Cheilozystiden 18-25 x 8-10 µm,
kegelförmig, Stielbereifung mit langen Haaren und verschieden gestalteten
Elementen, Caulozystiden 15-19 x 7-11 µm, kegelförmig, Köpfe ca. 3-5 µm
dick). |
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Vorkommen: |
Gedüngten,
nährstoffreichen Wiesen, Blumentöpfe, Weiden, Ackern, Waldlichtungen, Parks,
Rasenflächen, Folgezersetzer, Frühling bis Spätherbst. |
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Gattung: |
Glockenschüpplinge
(Samthäubchen, Mistpilzartige). |
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Verwechslungsgefahr: |
Zweisporiges Samthäubchen, Gerieftes Samthäubchen, Ockerstreifiges Samthäubchen (nur
mikroskopisch trennbar), Milchweißes
Samthäubchen, Lederblasses
Samthäubchen. |
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Besonderheit: |
Er
gilt als giftverdächtig! Schwere Vergiftungen bei dieser Art sind jedoch
nicht bekannt! |
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Kommentar: |
Oft
sind Samthäubchen nur mikroskopisch bestimmbar, da Samthäubchen mit über
100 Arten und Varietäten auftreten. Es gibt keine Speisepilze in den
Gattungen Glockenschüpplinge, Samthäubchen, Mistpilzartige. |
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Gifthinweise: |
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Wiki-Link: |
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Priorität: |
2 |
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Weitere Bestimmungshilfen und Informationen
hier:
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Letzte Aktualisierung dieser Seite: Montag, 25. Mai 2026 - 11:19:07 Uhr